Zuckerstreusel Whoopie Pies auf einer Dauerbackmatte

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Was spricht fürs Backen mit Backmatten und was für Backpapier? Wenn man so oft Kekse backt, wie ich, stellt man sich irgendwann die Frage, ob man lieber mit einer Backmatte  oder mit Backpapier backt. Warum ich mich letztendlich für Backmatten entschieden habe, habe ich dir hier für dich zusammen gestellt. Erfahre die wichtigsten Vor- und Nachteile und für welche Backmatte ich mich zum Kekse backen entschieden habe.

(Artikel enthält Werbung)

Der Allrounder: Das Backpapier

Backpapier *(Affiliate Link zu Amazon) ist der absolute Klassiker, den wir schon aus Kindertagen zum Kekse backen kennen. Kekse ausstechen, drauf legen, backen, Backpapier wegschmeißen, fertig! Das Backblech bleibt sauber und nichts haftet an. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch unser Umweltbewusstsein verändert. Wenn möglich, verwenden wir heute Dinge gerne wieder. Das führte mich zu Backmatten.

Ungebackene Eis-am-Stiel-Kekse
Ungebackene Eis-am-Stiel-Kekse auf Backpapier

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Die Nachhaltige: Die Dauerbackmatte

Ich backe unterschiedliches: Ausstechkekse, Macarons, Whoopie Pies, Spritzgebäck und auch Kekse, die mit der Hand geformt werden. Einige dieser kleinen Köstlichkeiten werden dabei auf das Backpapier oder eine Backmatte aufgespritzt. Damit das Backpapier dabei nicht verrutscht, wird es fixiert. Bei Macaraons geschieht dies z.B. durch einen kleinen Klecks Macaronmasse auf dem Backblech an den 4 Ecken des Backpapiers. 

Der Vorteil einer Backmatte ist, dass diese nicht verrutscht. Backmatten sind außerdem mit vorgezeichneten Muster bzw. Kreisen auf der Backmatte erhältlich. Beispielsweise Macarons lassen sich dadurch leicht und in der richtigen Größe aufspritzen. Vorsicht jedoch mit spitzen Gegenständen. Auf der Dauerbackmatte sollte nicht z.B. mit einem Messer geschnitten werden. 

Nach dem Backen wird die Matte einfach gereinigt und kann flach liegend oder zusammengerollt platzsparend wieder verstaut werden. 

Macarons auf einer Dauerbackmatte
Ungebackene Macarons auf einer Dauerbackmatte

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Die Anpassungsfähige: Silikonbackmatten

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier noch die Silikonbackmatten, die auch zm Backen von Kekse verwendet werden. Silikonbackmatten sind etwas „wabbeliger“ als Dauerbackmatten. Häufig sind diese vorgeformt und haben Mulden, um z.B. Macarons *(Affiliate Link zu Amazon) oder Donuts *(Affiliate Link zu Amazon) zu backen. Sie sind deshalb nur dann eine echte Alternative zu Backpapier, wenn die Silikonbackmatten ganz flach sind und nicht vorgeformt. Auch ich verwende diese zum Backen und mag die vielen Formen, die erhältlich sind.

Macarons auf einer Silikonbackmatte
Macarons auf einer Silikonbackmatte

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Welche Dauerbackmatte ist bei mir im Einsatz?

Ich habe mich für die Premium Backmatten von Super Kitchen *(Affiliate Link zu Amazon) entschieden. Diese habe ich im 3er-Set gekauft: 2 große (ca. 42 cm x  29,5 cm) und 1 kleine (ca. 29,5 cm x 21,5 cm). Das Set hat sich bewährt, da ich beim Backen von Macarons häufig mehr als eine Backmatte gleichzeitig benötige.

Die Premium Backmatten von „Super Kitchen“ sind aus Fieberglas und Silikon gefertigt und besonders dick (0,7 mm). Sie sind Geschirrspüler geeignet und BPA-frei. Der einzige Nachteil, den ich bisher bemerkt habe, ist dass sie nicht ganz auf mein Backblech passt, das nur ca. 40 cm breit ist. Dies stört mich jedoch beim Backen nicht.

Ich habe dir die Vor- und Nachteile der beiden Varianten Backpapier und Dauerbackmatte noch einmal zusammen gestellt.

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Vorteile Backpapier

  • kann passgenau zugeschnitten werden
  • Kann nach dem Backen einfach weggeschmissen werden
  • Muster können in beliebiger Form und Größe selbst aufgezeichnet werden

Vorteile Backmatte

  • Verrutschen nicht auf dem Backblech
  • Ist erhältlich mit vorgefertigten Mustern/ Ringen für Kekse, Macarons und Tortenböden
  • Kann wiederverwendet werden
  • Kekse verrutschen beim Bewegen des Bleches nicht so schnell 

Nachteile Backpapier

  • Wird nach dem Backen einfach weggeschmissen
  • Verrutscht auf dem Backblech
  • Die Kekse rutschen schneller beim Bewegen des Backbleches 

Nachteile Backmatte

  • Muss nach dem Backen gereinigt werden
  • Kann nicht (immer) passgenau auf das Backblech zugeschnitten werden (Bei reinen Silikonmatten ist dies leichter möglich. Bei Backmatten bestehend aus Silikon und Fieberglas ist die etwas schwieriger, da diese stabiler sind. )

Fazit

Aus Gründen des Umweltschutzes würde ich heute zu Dauerbackmatten raten. Auch wenn man nicht ganz auf Backpapier verzichten möchte oder kann, spart man eine Menge Papier, wenn man zu dieser nachhaltigen Variante greift. Achte beim Kauf einfach die Kundenbewertungen. Dann findest du die für deine Backzwecke passende Variante und bist du auf der sicheren Seite. Dann hast du lange Freude an deiner Dauerbackmatte.

Backst du deine Kekse lieber mit Backpapier, Silikonbackmatten oder Dauerbackmatten? Schreibe es mir in die Kommentare!

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