Rote, weiße und blaue Macarons

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Macarons sind köstlich! Es gibt sie in den tollsten Farben, mit unterschiedlichsten Füllungen und Dekoren. Macarons herzustellen erfordert zwar etwas Übung. Sie selbst zuzubereiten ist jedoch absolut die Mühe wert. Welches Zubehör benötigst du, damit dir deine Macarons richtig gut gelingen? Und womit werden Macarons noch schöner? Ich verrate dir, welche 15 Tools du unbedingt haben solltest, um mit Leichtigkeit ans Ziel zu kommen. Damit macht dir das Macarons backen Spaß. Ich habe dir zusätzlich ein paar Produktideen zusammen gestellt, die dir zeigen, wie du Macarons hübsch servieren, verpacken und verschenken kannst. Lass dich inspirieren. (Der Artikel enthält Affiliate Links*.)

Rezeptideen & Tipps zur Herstellung

Um Macarons selbst herzustellen, brauchst du erst einmal ein Rezept. Du siehst dann, wofür du das Zubehör jeweils benötigst. Ich habe dir hier ein leckeres Macaron-Rezept auf meinem Blog verlinkt.

Ein leckeres Rezept für Macarons findest du hier.

Bunt gefüllte Macarons
Bunt gefüllte Macarons

Du suchst nach weiterer Inspiration für Macarons? Dann schau doch mal hier nach. Weitere tolle Rezepte und Anregungen zur Herstellung von Macarons findest du in diesen Büchern. 

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Backen in der Küche
Backen in der gemütlichen Küche (Foto: © Creatv Eight)

Zutaten für Macarons bearbeiten

Macarons bestehen zu einem sehr großen Teil aus geschälten, fein gemahlenen Mandeln. Je nach Hersteller sind die Mandeln jedoch unterschiedlich fein und gleichmäßig gemahlen. Manche gemahlenen Mandeln enthalten einen größeren Anteil an etwas gröberen Stückchen. Die gemahlenen Mandeln für Macarons und auch der verarbeitete Puderzucker sollen für die Verarbeitung jedoch extra fein sein. Das gibt deinen Macarons nach dem Backen einen edlen Glanz. Zum Zerkleinern des Puderzuckers und der gemahlenen Mandeln benötigst du einen Blitzhacker oder eine Küchenmaschine.

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Zutaten für Macarons verarbeiten

Das genaue Abwiegen bei Macarons ist das A und O. Es mag pingelig klingen. Beim Backen ist es ja eh schon wichtig, „genau“ zu sein. Damit Macarons gelingen, ist es jedoch wirklich sehr wichtig, beim Abwiegen der Zutaten exakt zu sein. Für diesen Schritt brauchst du eine gute Küchenwaage. Sie sollte über eine Tara-Funktion verfügen. Es ist praktisch, wenn die Waage oben eine glatte Oberfläche hat, damit die Schale nicht wackelt. Ist die Küchenwaage noch platzsparend zu verstauen, bleiben keine Wünsche offen. Welche Farbe du magst, bleibt dir überlassen. Ich kann dir folgende Küchenwaagen ans Herz legen.

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Die trockenen Zutaten der Macarons werden nochmal mehrfach gesiebt, bevor sie weiter verarbeitet werden. Auch dieser Schritt sorgt dafür, dass deine Macarons nach dem Backen fein glänzen. Es gibt für das Sieben unterschiedliche Möglichkeiten. Es gibt „normale“ Siebe, die für diesen Verarbeitungsschritt geeignet sind. Ich nehme gerne ein Passiersieb. Das Sieben kann nämlich ganz schön mühevoll sein und dauern. Durch das Drehen mit dem Passiersieb macht dieser Verarbeitungsschritt jedoch richtig Spaß. Wer es noch etwas professioneller haben möchte, kann sich zu seiner Kitchen Aid ein Zubehör-Teil bestellen. Da ist sogar die Waage gleich mit integriert. Ein tolles Teil – ich war begeistert, als ich es entdeckt hatte, weshalb ich es dir empfehlen möchte. Ich habe dir hier auch einen Artikel zum Thema “Zutaten sieben” verlinkt.

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Apropos Mixer. Die meisten schwören bei der Herstellung von Macarons auf einen Standmixer. Die Masse wird dann homogen und man kann etwas anderes tun, während das Eiweiß steif geschlagen wird.

Schwarzer Macaronteig mit steifen Spitzen
Schwarze Macaronmasse mit steifen Spitzen

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Um die Macaronmasse anschließend zu mischen (zu „falten“, wie man sagt), benötigst du am besten einen Spatel. Der ist fest und verfügt über den notwendigen Widerstand beim Mischen der Zutaten für deine Macarons. Am leichtesten lässt sich die Macaronmasse danach mit einem Silikonschaber aus der Schüssel in den Spritzbeutel füllen.

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Macarons “hübsch” machen

Wenn du an Macarons denkst, fallen dir sicherlich die vielen bunten Farben ein, mit denen Macarons eingefärbt werden. Am besten dazu ist Gelfarbe geeignet. Flüssige Lebensmittelfarben eignen sich zum Färben von Macarons weniger gut. Sie bringen zu viel Flüssigkeit mit.

Aroma in der Macaronmasse oder der Füllung verfeinern den Geschmack. Manche aromatisieren nur die Füllung und nicht die Schalen der Marcarons. Solltest du die Macaronmasse mit Aroma verfeinern, sei vorsichtig und nimm nicht zu viel. Die Masse reagiert sensibel auf zu viel Flüssigkeit, weshalb selbst das Eiweiß bei der Zubereitung der Macarons abgewogen wird.

Wenn du die Hälfte der Macaronschalen vor dem Backen mit Zuckerstreuseln verzierst, hast du ein dekoratives Topping. Achte darauf, dass die Verzierung gebacken werden kann. Nicht alle Zuckerverzierungen sind hitzestabil. Gefallen dir Zuckerstreusel besonders gut, sind diese jedoch nicht backgeeignet, gib sie einfach zur Füllung deiner Macarons dazu oder verziere den Rand der Füllung damit. Das sieht ebenfalls sehr hübsch aus.

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Um die Macaronmasse auf das Backblech zu spritzen, benutzt du am besten Einmalspritzbeutel. Sie sind frei von Rückständen von Fett, Farbe und Aromen und eignen sich deshalb besonders gut. Für die Füllung sind auch Mehrfachspritzbeutel geeignet. 

Die Einmalspritzbeutel können vorne einfach beliebig aufgeschnitten werden. Dadurch variierst du die Öffnung dafür, was du damit spritzen möchtest, also Macarons oder z.B. kleinere Verzierung auf den Macarons. Für die Mehrfachspritzbeutel eignen sich Tüllen. Außerdem benötigst du Zahnstocher oder eine größere Nadel, um aufsteigende Luftbläschen bei den Macarons zu zerstechen.

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Macarons erfolgreich Backen

Manche schwören auf Backmatten, andere lieben Backpapier. Entscheide selbst, was dir am besten gefällt. Es gibt auch Silikonmatten mit vorgefertigten Mulden für Macarons oder solche, auf denen die Kreise schon vorgezeichnet sind. Für freie Formen eignet sich jedoch am besten Backpapier. Da kannst du die Formen frei vorzeichnen und deiner Fantasie freien Lauf lassen.

Macarons im Backofen
Macarons im Backofen

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Wenn du bis hier hin gekommen bist, geht es ans Backen. In jedem Rezept steht eine Backtemperatur und die Dauer, wie lange deine Macarons in den Backofen sollen. Es gibt dabei nur einen Haken: Jeder Backofen ist anders. Er verteilt die Temperatur anders, hat eine unterschiedliche Kurve, wie lange es dauert, bis die Temperatur erreicht ist oder hat eine höhere Temperatur, als du eingestellt hast. Interessantes zu Backöfen erfährst du hier: https://www.backofenratgeber.de.

Da Macarons sehr empfindlich sind, empfehle ich stets, ein Backofenthermometer zu verwenden. So siehst du, wenn du die Temperatur gegebenenfalls reduzieren kannst. Deine Macarons werden es dir danken. Wenn du die italienische Methode verwendest, um Macarons herzustellen, brauchst du noch ein Zuckerthermometer. Der Zucker wird dabei nämlich flüssig als Sirup verarbeitet.

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Macarons servieren, verpacken, verschenken

Nach dem Backen und Füllen und dem notwendigen “Reifen“ im Kühlschrank warten die leckeren Macarons darauf, verzehrt zu werden. Ob du sie deinen Gästen servierst, oder die Macarons lieber verschenkst, bleibt dir überlassen. Egal wofür du dich entscheidest, ich habe ein paar Ideen für dich, wie du deine Macarons in beiden Fällen hübsch präsentieren kannst.

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Ist dir das alles zu aufwändig? Möchtest du trotzdem leckere Macarons genießen? Am besten schmecken diese selbst gemacht oder aus einem guten Fachgeschäft, das die Macarons noch selbst traditionell herstellt und keine Backmischung verwendet. Ist das für dich keine Möglichkeit? Es gibt Macarons auch hier fertig zu kaufen.

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Du liebst einfach alles, was mit Macarons bedruckt ist oder wie Macarons aussieht? Dann stöbere einfach mal. Es gibt viele niedliche Dinge mit Macarons.

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Fazit

Diese 15 Dinge sind notwendig, damit dir Macarons gut gelingen und hübsch anzusehen sind:

  1. Ein gutes Backbuch oder ein erprobtes Macaronrezept aus dem Internet.
  2. Eine Küchenwaage.
  3. Ein Küchensieb.
  4. Ein Standmixer oder ein Handmixer.
  5. Einen Teigspatel.
  6. Einen Silikonteigschaber.
  7. Lebensmittelfarbe.
  8. Lebensmittelaroma.
  9. Zuckerstreusel.
  10. Einwegspritzbeutel oder Mehrwegspritzbeutel.
  11. Einen Zahnstocher, ein Schachlickstäbchen oder eine Nadel.
  12. Backpapier, eine Dauerbackmatte oder eine Silikonbackmatte.
  13. Ein Backofenthermometer.
  14. Bei Bedarf ein Süßigkeitenthermometer.
  15. Eine hübsche Etagere oder eine dekorative Schachtel zum Verschenken.
Macarons mit Karamell und Nüssen
Macarons mit Karamell und Nüssen (Foto: © Dilyara Garifullina)

Viel Spaß beim Backen, Herstellen und Genießen deiner Macarons.

Für wen backst du Macarons? Schreibe es mir in die Kommentare! Teile den Artikel mit deinen Freunden.

Lass dich inspirieren und entdecke dein inneres Kind beim Backen und Dekorieren mit Goldberg Fancy Cookies.

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